Bei AGORÁ-KUNSTLIED MEETS POETRY SLAM treffen klassische Kunstlieder außerhalb der etablierten Konzertsäle auf moderne Slam-Poetry. Das Publikum hört abwechselnd Slamtexte und thematisch passende Kunstlieder. Denn es mag sich der Sprachgebrauch über die Jahrhunderte verändert haben - die Themen, die uns Menschen bewegen, sind heute wie damals dieselben. Das Lied mit der Patina vergangener Zeiten wirkt erfrischt und verjüngt im Spiegel des Poetry Slams.

Ein Abend voll Musik und Poesie, der gekonnt eine Brücke zwischen Altbewährtem und Neuerzähltem schlägt, neue Denkanstöße gibt und Platz für Diskussionen lässt.

 Idee & Konzept: Marlene Heiß und Fee Brembeck

 

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Dieses Konzertformat wurde beim Internationalen Kammermusikwettbewerb 'Franz Schubert und die Musik der Moderne' 2018 mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

 

>>> TERMINE

 

30.03.2019 / THEATER IM DELPHI BERLIN

31.05.2019 / RHONEFESTIVAL FÜR LIEDKUNST (CH)

06.12.2019 / BRUX FREIES THEATER INNSBRUCK (A)

28.02.2020 / FABRIKTHEATER MOABIT BERLIN 

11.08.2020 / DAVOS FESTIVAL (CH)



 

"Kunstlied meets Poetry Slam - das war eine ganz fantastische Veranstaltung, wo Poetry Slam überging in das ganz ernste Lied".

"Kultur heute", Deutschlandfunk Kultur 15.8.2020

 

 

"Bewegend stimmen sie „Bella ciao“ an und appellieren mit ihren letzten beiden Texten für politische Reflexion, die über einen liberalen Konsens hinausweist, sich wirklich mit Problemen auseinandersetzt, auch und besonders mit jenen der Ausgrenzung. Ohne altklug den Zeigefinger zu erheben kommt Emphase und Energie auf, ganz wie sie das Kunstlied so authentisch zu erzeugen vermag. Geradezu dialektisch widmet sich der konträre musikalische Abschluss unabgesprochen dem Begriff der Heimat. Wie mit jenem Vorlauf die Zeile „Ich bin ein fremder überall” aus Schuberts „Wanderer” berührt, entzieht sich wörtlicher Beschreibung. Als kämen die alten Weisen um kollegial zu verbessern, was schon gut gesagt war – ein Korrektiv aus historischen Erfahrungen, um nicht die gleichen Fehler zu begehen, nicht die gleichen Vernachlässigungen zu tätigen. Ein Sieg der Musik. Nicht gegen, sondern mit dem Wort."

  "Zusammen gehört", nmz, 06.03.2020

 

 

"Das Davoser Konzert zeigte: es geht, und es macht Spass, und so konnte das Konzept (...)  mühelos ein durchaus traditionelles Konzertpublikum überzeugen und einen Abend lang fesseln."

musikundtheater.ch, 13.08.2020

 

 

"Ein doch vorwiegend älteres Publikum, das eher dem Stammpublikum klassischer Konzerte zuzuordnen war, ließ sich voll und ganz auf den (...) musikalisch-literarischen Wettbewerb ein. Die Texte waren voll subtilen Witz und ausufernder Fantasie - einfach herrlich amüsant. Dem stand aber die Performance der Liedkünstler in nichts nach."

"Lieder, die Brücken schlagen", Walliser Bote, 03.06.2019

30.03.2019, Theater im Delphi Berlin: mit Juliana Zara, Marine Madelin, Sopran I Changbo Wang,  Diogo Mendes, Bariton I 

Jule Eckert, Jessy James Lafleur, Noah Klaus,  Micha Ebeling, Slampoesie I Felicia Brembeck, Moderation I Marlene Heiß, Klavier